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Pictures of the Future   Herbst 2007

Materialien für die Umwelt


Szenario 2020: Unsichtbare Revolutionäre
Eröffnung eines Luxushotels im Oktober 2020: Hotelmanager aus aller Welt kommen hier zusammen, um technische Neuheiten rund ums Gebäude zu bestaunen. So kann sich das Hotel fast alleine mit Energie versorgen – nicht zuletzt dank neuer Materialien
zum Szenario

Trends: Wunderwelt der neuen Stoffe
Neue Materialien erhöhen die Effizienz von Kraftwerken, halten die Luft rein und das Wasser sauber. Je kleiner die Werkstoffpartikel werden, desto wirksamer bekämpfen sie Schadstoffe wie Ozon – und entlasten so die Umwelt
zum Trend-Beitrag

Optimierung von Turbinen: Run aufs Riesenrad
Neue Materialien machen Gas- und Dampfturbinen immun gegen Hitze und Korrosion. Der Lohn: Höherer Wirkungsgrad, geringerer Brennstoffverbrauch und damit weniger Umweltbelastung
zur Optimierung von Turbinen

Keramik: Hitzeschild in Handarbeit
Keramiken schützen Gasturbinen vor den heißen Verbrennungsgasen. Siemens hat hierfür Materialien und Herstellprozesse selbst entwickelt – ein großer Wettbewerbsvorteil
zu Keramischen Hitzeschilden

Die größte Gasturbine der Welt: Der Koloss von Irsching
Im November 2007 wird die mit 340 MW Leistung größte Gasturbine der Welt zum ersten Mal in Betrieb gehen. In Kombination mit einer nachgeschalteten Dampfturbine wird sie dazu beitragen, dass ein Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk ab 2011 mit über 60 % auch einen neuen Weltrekord beim Wirkungsgrad aufstellt
zum Koloss von Irsching

Gefahrstoffe ersetzen: Plattenarchitektur in grün
Siemens-Forscher machen elektronische Bauelemente und ganze Computer umweltfreundlicher. Sie verbannen Blei aus Lötpasten und bromhaltige Flammschutzmittel aus manchen Leiterplatten. Schon heute werden PC von Fujitsu Siemens Computers mit solchen "grünen" Leiterplatten bestückt und weltweit verkauft
zum Beitrag "Gefahrstoffe ersetzen"

Nachwachsende Rohstoffe: Kunststoff aus dem Bioreaktor
Von Bakterien hergestellte Kunststoffe sollen künftig viele Elektronikprodukte umweltfreundlicher machen. In aktuellen Forschungsprojekten prüfen Wissenschaftler die Eigenschaften dieser Biopolymere und mögliche Anwendungen
zu Nachwachsende Rohstoffe

Windturbinen: Strom vom weißen Riesen
Bei Windkrafträdern auf offenem Meer ist Siemens Wind Power nicht nur Weltmarktführer. Das Unternehmen stellt in Dänemark auch 52 m lange Rotorblätter aus einem Guss her und hat mit einer 3,6-MW-Maschine die größte, jemals in Serie produzierte Windturbine im Portfolio
zu Windturbinen

Lampen und Lichtsysteme: Leuchtende Vorbilder
Stromverbrauch senken, Schadstoffe verbannen, Lebensdauer erhöhen: Das sind die Ziele der Entwickler bei der Siemens-Tochterfirma Osram. Eine bunte Palette umweltfreundlicher Lösungen belegt den Erfolg dieser Strategie
zu Lampen und Lichtsystemen

Schadstoff-Analytik: Spurenlesen im Analytik-Labor
Bevor ein Siemens-Produkt mit elektronischem Innenleben auf den Markt kommt, wird es bei Bedarf im hauseigenen Analytik-Labor gewissenhaft auf schädliche Substanzen wie Blei und Cadmium geprüft. Und auch bei zunächst unerklärlichen Schadensfällen ist das chemisch-physikalische Wissen gefragt. Das Labor hat sogar internationale Teststandards für Umweltgifte definiert
zur Schadstoff-Analytik

Interview mit Prof. Wan Gang über Umweltschutz und neue Technologien
Wan Gang ist seit April 2007 Minister für Wissenschaft und Technologie in China. Prof. Wan machte seinen Master in Fahrzeugtechnik an der renommierten Shanghaier Tongji-Universität. 1990 promovierte er in Deutschland an der TU Clausthal. Von 1991 bis 2000 machte er bei Audi in Ingolstadt Karriere, zunächst in der Fahrzeugentwicklung, später im Planungsstab. Ende 2000 kam er zurück nach China, um von der Tongji-Universität aus ein landesweites Forschungsprogramm zur Entwicklung von elektrischen Fahrzeugen und Wasserstofftechnologie zu koordinieren
zum Interview

Züge, Schiffe, Flugzeuge: Sauber unterwegs
Der Energieverbrauch von Flugzeugen, Schiffen oder Zügen lässt sich durch moderne Technik deutlich reduzieren. Siemens-Forscher entwickeln dafür ein ganzes Bündel neuer Lösungen. Dazu gehören ultraleichte U-Bahnen, kompakte Zugantriebe und sogar tiefgekühlte Schiffsmotoren
zu "Züge, Schiffe, Flugzeuge"

Kumulierter Energieaufwand: Energie-Detektive
Mit der Methode "Kumulierter Energieaufwand" untersucht Siemens, wie sich der Energiebedarf medizintechnischer Geräte weiter senken lässt. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus von der Stoffbereitstellung über Herstellung und Nutzung bis zum Recycling betrachtet
zu den Energie-Detektiven

Energiespeicher: Schnelle Stromdepots
Ob Niedrig- oder Spitzenlast: Leistungsfähige Zwischenspeicher und gute Energie-Management-Systeme garantieren die optimale Stromversorgung von Fahrzeugen
zu Energiespeicher – Stromdepots

auf den Punkt ...
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