, 09.05.2007
Brennstoffzellen-Kraftwerke emittieren nahezu keine Schadstoffe und dank ihrer hohen Effizienz auch sehr wenig CO2. Erste Anlagen haben ihre Zuverlässigkeit bereits bewiesen, bis 2012 will Siemens zusammen mit Partnern nun ein Hybridkraftwerk der Megawattklasse bauen, das dank einer angekoppelten Gasturbine einen elektrischen Wirkungsgrad von 70 Prozent erreichen kann (zum Vergleich: Der Durchschnitt deutscher GuD-Anlagen liegt bei 49%). Unser Bild: Die Erlanger Siemens-Forscherin Friederike Lange prüft das „Wellblech-Design“ der Keramik-Bauteile, mit denen künftig Brennstoffzellen-Kraftwerke umweltfreundlichen Strom erzeugen sollen.
Reference Number: soct200703-03