14.Mai 2009
Siemens hat zusammen mit Partnern ein System entwickelt, das Blutspenden mit Hilfe von RFID-Chips lückenlos überwacht. Der Chip identifiziert die Blutbeutel während des Wegs vom Spender zum Patienten eindeutig. Zusätzlich enthält er einen Temperatursensor. Denn für den Transport ist eine lückenlose Kühlkette entscheidend, weil Blut schnell verdirbt. Ein klinischer Test an der Universitätsklinik Graz war erfolgreich. Siemens führt das System jetzt mit einigen Pilotkunden in den Markt ein.
Das Bild zeigt einen RFID-Chip, der Blutkonserven überwachen kann.
Reference Number: IN20090503-03