Die Verpflichtung zum Umweltschutz und damit die Basis für umweltrelevante Regeln weltweit ist in den Geschäftsgrundsätzen von Siemens verankert. Von ihnen leiten sich sowohl die Umweltleitlinien (unsere Umweltpolitik) als auch die „Grundsätze Umweltschutz und Technische Sicherheit“ ab. (Im Folgenden werden sie „Grundsätze“ genannt).
Die Wahrnehmung der Verantwortung im Umweltschutz erfordert bei Siemens eine weltweite Organisation:
Für unsere Umweltreferenten und -beauftragten haben wir einheitliche Anforderungen an Kompetenz und Qualifikation festgeschrieben. Darüber hinaus nehmen sie regelmäßig an Schulungen und Trainings teil.
In unserem weltweiten Netzwerk von Umweltfachleuten wird Wissen über Umweltmanagement, Methoden, Lösungen und Erfahrungen auch über Standort-, Divisions- und Ländergrenzen hinaus ausgetauscht. So finden z.B. mehrmals jährlich Treffen der Umweltreferenten der Divisions statt. Auf internationaler Ebene erfolgt der Austausch bei jährlichen Treffen der Regionen Europa, Nordamerika sowie Asien/Pazifik. Dabei erhalten die Verantwortlichen und Fachleute aktuelle Informationen über neue Entwicklungen im Umweltschutz bei Siemens. Darüber hinaus nutzen wir die Treffen, um auf internationaler Ebene Expertenwissen auszutauschen.
Neben regionalen Konferenzen finden unterschiedliche fachbezogene Treffen statt, beispielsweise des “Councils Environmental Product Management” (Rat für Produktbezogenes Umweltmanagement), der unter anderem die internen Anforderungen an der umweltgerechte Produktgestaltung weiterentwickelt.